trennen

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tren|nen ['trɛnən]:
1. <tr.; hat (durch Zerschneiden der verbindenden Teile) von etwas lösen:
das Futter aus der Jacke trennen.
Syn.: ablösen, abmachen, abnehmen, abtrennen, entfernen.
2. <tr.; hat (Personen, Sachen) in eine räumliche Distanz voneinander bringen, auseinanderreißen, ihre Verbindung aufheben:
der Krieg hatte die Familie getrennt; Mutter und Kind voneinander trennen; die männlichen Tiere wurden von den weiblichen getrennt.
Syn.: absondern, isolieren, scheiden (meist geh.).
3. <+ sich>
a) von einer bestimmten Stelle an einen gemeinsamen Weg o. Ä. nicht weiter fortsetzen:
sie trennten sich an der Straßenecke, vor der Haustür; nach zwei Stunden Diskussion trennte man sich.
b) eine Gemeinschaft, Partnerschaft auflösen, aufgeben:
das Paar hat sich getrennt; sie hat sich von ihrem Mann getrennt.
Syn.: auseinandergehen.
c) etwas hergeben, weggeben, nicht länger behalten (obgleich es einem schwerfällt, es zu entbehren):
sich von Erinnerungsstücken nicht trennen können.
Syn.: aussondern, aussortieren.
4. <tr.; hat zwischen einzelnen Personen oder Gruppen eine Kluft bilden:
die verschiedene Herkunft trennte sie; uns trennen Welten (wir sind auf unüberbrückbare Weise verschieden).
5. <tr.; hat sich zwischen verschiedenen Bereichen o. Ä. befinden; etwas gegen etwas abgrenzen:
ein Zaun trennte die Grundstücke; der Kanal trennt England vom Kontinent.
Syn.: teilen.

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trẹn|nen 〈V.; hat
I 〈V. tr.〉
1. jmdn. od. etwas \trennen die Verbindung von zwei Personen od. Gegenständen unterbrechen, lösen, beide auseinanderbringen
3. auseinanderhalten, unterscheiden (Begriffe, Sachverhalte)
4. 〈Chem.; Phys.〉 in die einzelnen Bestandteile zerlegen (Gemisch, Gemenge, Legierung)
5. 〈Tech.〉 durch Erhitzen, Spannen, Schneiden zerlegen (Werkstoffe)
Berufliches und Privates \trennen auseinanderhalten; ein Bach trennt die beiden Grundstücke; Silben (richtig) \trennen; Streitende, Kämpfende \trennen; eine telefonische Verbindung, ein telefonisches Gespräch \trennen; Wörter getrennt schreiben ● das Rundfunkgerät trennt gut bzw. schlecht die einzelnen Sender sind gut, klar zu hören bzw. stören einander ● jmdn. von jmdm. \trennen, etwas von etwas anderem \trennen; das Kind wurde im Gedränge von der Mutter getrennt; die Ärmel, die Borte, den Kragen vom Kleid \trennen; die Person von der Sache (die besprochen wird) \trennen die P. nicht für die S. verantwortlich machen ● wir machen, führen getrennte Kasse jeder bezahlt für sich; getrennt berechnen einzeln; getrennt leben nicht im gleichen Haushalt, nicht in ehel. Gemeinschaft leben (Ehepaar); getrennt schlafen nicht im gleichen Zimmer; getrennt voneinander sein nicht beieinander sein, nicht zusammenleben
II 〈V. refl.〉
1. sich \trennen
1.1 Abschied nehmen, auseinandergehen
1.2 eine Partnerschaft, Beziehung, Ehe auflösen
2. sich von etwas \trennen etwas hergeben, aufgeben
● unsere Wege \trennen sich hier wir müssen jetzt in verschiedener Richtung weitergehen ● ich konnte mich von dem Anblick kaum \trennen; er hat sich von seiner Frau getrennt er lebt nicht mehr mit ihr zusammen, er hat sich von ihr scheiden lassen; wir müssen uns von der Vorstellung \trennen, dass ...
[1. <mhd. trennen <ahd. en-, zatrennan; 2. <mhd. trinnen „sich abspalten“ <ahd. trinnan; zu westgerm. *trannjan „spalten, scheiden, absondern“ <idg. *der- „abspalten“; verwandt mit zehren, abtrünnig]

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Trẹn|nen Stofftrennung.

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trẹn|nen <sw. V.; hat [mhd. trennen, ahd. in: en-, intrennen, eigtl. = [ab]spalten]:
1.
a) (durch Zerschneiden der verbindenden Teile) von etw. lösen; abtrennen (1):
das Futter aus der Jacke t.;
die Knöpfe vom Mantel, den Kragen vom Kleid t.;
bei dem Unfall wurde ihm der Kopf vom Rumpf getrennt;
b) auftrennen (1):
ein Kleid, eine Naht t.
2.
a) etw. Zusammengesetztes, Zusammenliegendes o. Ä. in seine Bestandteile zerlegen:
ein Stoffgemisch t.;
etw. chemisch, durch Kondensation t.;
b) die Verbindung (eines Stoffes o. Ä. mit einem anderen) auflösen; isolieren (1 b):
das Erz vom Gestein t.;
das Eigelb vom Eiweiß t.;
c) (Technik) zerteilen:
das Material lässt sich mit Spezialsägen t.;
<subst.:> Verfahren zum Trennen duroplastischer Kunststoffe.
3.
a) (Personen, Sachen) in eine räumliche Distanz voneinander bringen, auseinanderreißen, ihre Verbindung aufheben:
die beiden Waisen sollten nicht getrennt werden;
der Krieg hatte die Familie getrennt;
nichts konnte die Liebenden t.;
sie waren lange voneinander getrennt gewesen;
b) absondern, von [einem] anderen scheiden; isolieren (1 a):
das Kind von der Mutter, Mutter und Kind voneinander t.;
die männlichen Tiere wurden von den weiblichen getrennt.
4. <t. + sich>
a) von einer bestimmten Stelle an einen gemeinsamen Weg o. Ä. nicht weiter fortsetzen; auseinandergehen:
sie trennten sich an der Straßenecke, vor der Haustür;
nach zwei Stunden Diskussion trennte man sich;
Ü die Mannschaften trennten sich 0 : 0 (Sport; gingen mit dem Ergebnis 0 : 0 auseinander);
die Firma hat sich von diesem Mitarbeiter getrennt (verhüll.; hat ihn entlassen);
b) eine Gemeinschaft, Partnerschaft auflösen, aufgeben:
sich freundschaftlich, in Güte t.;
das Paar hat sich getrennt;
die Teilhaber des Unternehmens haben sich getrennt (ihr gemeinsames Unternehmen aufgelöst);
sie hat sich von ihrem Mann getrennt;
getrennt (nicht gemeinsam) leben, schlafen, wohnen;
getrennte Schlafzimmer, getrennte Kasse haben;
c) etw. hergeben, weggeben, nicht länger behalten (obgleich es einem schwerfällt, es zu entbehren):
sich von Erinnerungsstücken nur ungern t., nicht t. können;
er ist ein guter Spieler, aber er kann sich nicht vom Ball t. (Fußballjargon; spielt zu spät ab, ist zu ballverliebt);
sich von einem Gedanken, einer Vorstellung t.;
sich von einem Anblick nicht t. können.
5. unterscheiden, auseinanderhalten:
Begriffe klar, sauber t.;
man muss die Person von der Sache t.
6. zwischen einzelnen Personen od. Gruppen eine Kluft bilden:
die verschiedene Herkunft trennte sie;
uns trennen Welten (wir sind auf unüberbrückbare Weise verschieden);
<subst.:> zwischen ihnen gibt es mehr Trennendes als Verbindendes.
7.
a) eine Grenze [zu einem benachbarten Bereich] bilden, darstellen:
ein Zaun, eine hohe Hecke trennte die Grundstücke;
b) sich zwischen verschiedenen Bereichen o. Ä. befinden; etw. gegen etw. abgrenzen:
der Kanal trennt England vom Kontinent;
nur ein Graben trennte die Besucher des Zoos von den Tieren;
Ü nur noch wenige Tage trennen uns von den Ferien.
8. (eine telefonische od. Funkverbindung) unterbrechen:
die Verbindung wurde getrennt;
wir waren eben kurz getrennt (unsere Verbindung war eben kurz unterbrochen).
9. (Rundfunkt., Funkw.) eine bestimmte Trennschärfe besitzen:
das Rundfunkgerät trennt gut, scharf, nicht genügend.
10. nach den Regeln der Silbentrennung zerlegen, abteilen:
ein Wort t.;
»st« durfte früher nicht getrennt werden;
<auch ohne Akk.-Obj.:> richtig, falsch t.

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I
Trennen,
 
1) Chemie und Verfahrenstechnik: Zerlegung stofflicher Gemische entsprechend den physikalischen und chemischen Eigenschaften ihrer Komponenten. Mechanische Trennverfahren nutzen die Schwer- oder Zentrifugalkraft, Druck oder Vakuum aus, um Feststoffe von Flüssigkeiten (Filtration, Sedimentation, Dekantieren, Zentrifugieren) oder um Feststoffgemische zu trennen (Sieben, Sichten, Flotation, Sedimentation). Thermische Trennverfahren arbeiten mit Wärmezu- oder -abfuhr und den dadurch bedingten Phasenänderungen, z. B. um Flüssigkeitsgemische (Destillation, Adsorption) oder Flüssigkeiten von Feststoffen zu trennen (Trocknung, Abdampfen, Verdampfen). Andere thermische Trennverfahren sind die Diffusionstrennverfahren und die Extraktion . Elektrische und magnetische Verfahren beruhen auf der elektrischen Leitfähigkeit oder den magnetischen Eigenschaften der zu trennenden Stoffe, z. B. Elektrophorese, Elektroosmose, elektrostatische Entstaubung und Magnetscheidung. Chemische Verfahren haben Stoffumwandlungen, Fällungsreaktionen, Verbindungsbildung und Ionenaustausch zur Grundlage. Physikalisch-chemische Trennverfahren sind die Verfahren der Chromatographie. (Dialyse)
 
 2) Fertigungstechnik: ein Fertigungsverfahren, bei dem die Formänderung des Werkstücks durch örtliche Aufhebung des Stoffzusammenhalts erreicht wird. Man unterscheidet spanendes Trennen (Spanen), spanloses Trennen (Zerteilen, Abtragen, Schneiden, umformend durch Abschroten), Reinigen zur Entfernung eines unerwünschten Stoffes (z. B. durch Bürsten, Strahlen, Waschen, Beizen), Zerlegen (Demontieren) zusammengesetzter Körper und Evakuieren.
II
Trennen,
 
Silbentrennung.

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trẹn|nen <sw. V.; hat [mhd. trennen, ahd. in: en-, intrennen, eigtl. = [ab]spalten]: 1. a) (durch Zerschneiden der verbindenden Teile) von etw. lösen; ↑abtrennen (1): das Futter aus der Jacke t.; die Knöpfe vom Mantel, den Kragen vom Kleid t.; bei dem Unfall wurde ihm der Kopf vom Rumpf getrennt; b) auftrennen (1): ein Kleid, eine Naht t. 2. a) etw. Zusammengesetztes, Zusammenliegendes o. Ä. in einzelne, in seine Bestandteile zerlegen: ein Stoffgemisch t.; etw. chemisch, durch Kondensation t.; Fast 90 Prozent der Vaterstettener ... trennen mittlerweile ihre Abfälle (bringen sie nach bestimmten Richtlinien für Abfallbeseitigung in verschiedenen Behältern unter; natur 6, 1991, 65); b) die Verbindung (eines Stoffes o. Ä. mit einem anderen) auflösen; ↑isolieren (1 b): das Erz vom Gestein t.; das Eigelb vom Eiweiß t.; c) (Technik) zerteilen: das Material lässt sich mit Spezialsägen t.; <subst.:> Verfahren zum Trennen duroplastischer Kunststoffe. 3. a) (Personen, Sachen) in eine räumliche Distanz voneinander bringen, auseinander reißen, ihre Verbindung aufheben: die beiden Waisen sollten nicht getrennt werden; der Krieg hatte die Familie getrennt; nichts konnte die Liebenden t.; die Grenze hat das Dorf in zwei ungleiche Teile getrennt; sie waren lange voneinander getrennt gewesen; b) absondern, von [einem] anderen scheiden; ↑isolieren (1 a): das Kind von der Mutter, Mutter und Kind voneinander t.; die männlichen Tiere wurden von den weiblichen getrennt; die kranken Tiere müssen getrennt voneinander gehalten werden. 4. <t. + sich> a) von einer bestimmten Stelle an einen gemeinsamen Weg o. Ä. nicht weiter fortsetzen; auseinander gehen: sie trennten sich an der Straßenecke, vor der Haustür; nach zwei Stunden Diskussion trennte man sich; Ü die Mannschaften trennten sich 0 : 0 (Sport; gingen mit dem Ergebnis 0 : 0 auseinander); die Firma hat sich von diesem Mitarbeiter getrennt (verhüll.; hat ihn entlassen); Er möge sich von dem in Berlin verbliebenen S. Fischer Verlag t. (seine Bücher dort nicht mehr erscheinen lassen; Reich-Ranicki, Th. Mann 184); b) eine Gemeinschaft, Partnerschaft auflösen, aufgeben: sich freundschaftlich, in Güte t.; das Paar hat sich getrennt; Deine Mutter und ich ..., wir haben beschlossen, uns zu t. (Rolf Schneider, November 130); die Teilhaber des Unternehmens haben sich getrennt (ihr gemeinsames Unternehmen aufgelöst); sie hat sich von ihrem Mann getrennt; getrennt (nicht gemeinsam) leben, schlafen, wohnen; getrennte Schlafzimmer, getrennte Kasse haben; Wir bezahlen ... überall getrennt (jeder für sich; Geiser, Wüstenfahrt 207); c) etw. hergeben, weggeben, nicht länger behalten (obgleich es einem schwer fällt, es zu entbehren): sich von Erinnerungsstücken nur ungern t., nicht t. können; sich von jeglichem Besitz t.; dass sich auch in Zukunft ... nur sehr wenig Veba-Aktionäre von ihren Aktien t. werden (Welt 24. 8. 65, 11); Nachdem Mick und Andy schon lange mit kurzen Haaren rumliefen, trennte sich auch Brian endlich von seinen langen Zotteln (ließ sie sich abschneiden; Freizeitmagazin 12, 1978, 19); er ist ein guter Spieler, aber er kann sich nicht vom Ball t. (Fußball Jargon; spielt zu spät ab, ist zu ballverliebt); Ü sich von einem Gedanken, einer Vorstellung t.; sich von einem Anblick nicht t. können; <auch ohne Präp.-Obj.:> es war zu schön, ich konnte mich nicht t. (losreißen). 5. unterscheiden, auseinander halten: Begriffe klar, sauber t.; man muss die Person von der Sache t.; etw. ist nicht streng [von etw.] zu t.; ... lässt sich die Erbpathologie von der Erbbiologie nicht scharf t. (Medizin II, 82); dass zwischen dem Zustand des Fühlens, seinen Ursachen und seinen Wirkungen deutlich getrennt werden könne (Musil, Mann 1255). 6. zwischen einzelnen Personen od. Gruppen eine Kluft bilden: die verschiedene Herkunft trennte sie; uns trennen Welten (wir sind auf unüberbrückbare Weise verschieden); dass sie (= die Sarazenin und Anna) ... in Erscheinung und Wesensart weit mehr trennt als nur die Alpen (Stern, Mann 32); <subst.:> zwischen ihnen gibt es mehr Trennendes als Verbindendes. 7. a) eine Grenze [zu einem benachbarten Bereich] bilden, darstellen: eine Stellwand trennt die beiden Bereiche des Raumes; ein Zaun, eine hohe Hecke trennte die Grundstücke; b) sich zwischen verschiedenen Bereichen o. Ä. befinden; etw. gegen etw. abgrenzen: der Kanal trennt England vom Kontinent; nur ein Graben trennte die Besucher des Zoos von den Tieren; Als Cotta den letzten Anstieg überwand, der ihn noch von Trachilas Ruinen trennte (Ransmayr, Welt 233); Zweitausend Meter ... trennten ihn von dem großen grauen Gebäude (Plievier, Stalingrad 244); Ü nur noch wenige Tage trennen uns von den Ferien; es trennten ihn damals nur noch zwei Jahre vom eigenen Grab (Stern, Mann 239). 8. (eine telefonische od. Funkverbindung) unterbrechen: die Verbindung wurde getrennt; wir waren eben kurz getrennt (unsere Verbindung war eben kurz unterbrochen). 9. (Rundfunkt., Funkw.) eine bestimmte Trennschärfe besitzen: das Rundfunkgerät trennt gut, scharf, nicht genügend. 10. nach den Regeln der Silbentrennung zerlegen, abteilen: ein Wort t.; „st“ durfte früher nicht getrennt werden; <auch ohne Akk.-Obj.:> richtig, falsch t.

Universal-Lexikon. 2012.

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